Gröschel-Sprengel-Aufeinandertreffen am Samstag im Henkel-Stutenpreis von Düsseldorf

(28.04.2016/wis) Am Samstag wird es auf dem Düsseldorfer Grafenberg mit dem Henkel-Stutenpreis eine Standortbestimmung im Dreijährigen-Stutenjahrgang geben. Und zwei hannoversche Ladies werden in diesem Listenrennen über die Meile mit von der Partie sein.

Dabei handelt es sich um die Gröschel-Vertreterin Shy Witch (Ian Ferguson) aus der Zucht und im Besitz von Karin Schwerdtfeger, sowie um Adelaide Rose (Francisco-Franco DaSilva), für die Frauke und Hans-Peter von Loh als Züchter und Besitzer verantwortlich zeichnen. Beide Trainer haben mit ihren Schützlingen die 96. German 1.000 Guineas ins Auge gefasst, die am 5. Juni in Düsseldorf zur Entscheidung stehen. Somit handelt es sich am Samstag um eine erste Generalprobe an Ort und Stelle, wobei nicht außer Acht zu lassen ist, dass bis dahin noch einige Wochen ins Land ziehen werden.

Hans-Jürgen Gröschel über die Chancen von Shy Witch: „Das Rennen dürfte für sie noch zu früh kommen. Wie viele meiner Pferde hat sie noch nicht ausgehaart. Wenn wir mit ihr in die Guineas gehen wollen, dann brauchen wir diese Rennen für sie, um zu sehen, wie weit wir sind. Allerdings will ich auch klarstellen, dass mit ihr nichts übers Knie gebrochen wird", so Hans-Jürgen Gröschel über die Areion-Tochter, die nach ihrem Debütsieg in Hannover, einen zweiten Platz auf Gruppe III-Ebene im Badener Zukunftsrennen belegte und mit einem Listensieg auf der Neuen Bult im Großen Preis der Mehl-Mülhens-Stiftung in die wohlverdiente Winterpause gegangen war.

Christian Sprengel äußert sich über Adelaide Rose, die Vorjahresdritte auf Listenebene im Düsseldorfer Junioren-Preis, folgendermaßen: „Bei ihrem Jahresdebüt Ende März im Frankenheim Alt-Pokal blieb sie als Fünfte unter Wert geschlagen. Da wir mit ihr einen Start in den 1.000 Guineas im Auge haben, muss sie nun die Fahrkarte lösen. Sie wird sich aber auf jeden Fall besser präsentieren, als bei ihrem ersten Start."